{"id":58446,"date":"2024-06-18T04:28:29","date_gmt":"2024-06-18T04:28:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/?p=58446"},"modified":"2026-04-16T07:25:31","modified_gmt":"2026-04-16T07:25:31","slug":"taenzernews-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/taenzernews-15\/","title":{"rendered":"T\u00e4nzernews # 15"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"color: #000000;\"><strong>Ernennungen, Bef\u00f6rderungen und Abschiede<\/strong><\/span><\/h2>\n<p>Beim Bayerischen Staatsballett hat Direktor <strong>Laurent Hilaire<\/strong> seinen Vertrag bis 2031 verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p><strong>Remi W\u00f6rtmeyer<\/strong>, ehemaliger Erster Solist von Het Nationale Ballet in Amsterdam, wurde zum neuen Direktor des BalletMet in Columbus, Ohio ernannt. Die Kompanie z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dferen Ballettkompanien in den USA. Der Australier tanzte von 2010 bis 2022 bei Het und begann dort auch zu choreografieren. Er l\u00f6st im Sommer 2024 den derzeitigen Direktor Edwaard Liang ab, der die Kompanie elf Jahre leitete und zur Spielzeit 2024\/25 zum Washington Ballet wechselt.<\/p>\n<p>Nachfolger von Mavis Staines, der langj\u00e4hrigen Direktorin von Canada\u2019s National Ballet School, wird <strong>Margaret Tracey<\/strong>. Die Amerikanerin aus Colorado studierte an der School of American Ballet und tanzte dann beim New York City Ballet, von 1991 an als Principal Dancer bis zum Ende ihrer B\u00fchnenkarriere 2002. Danach arbeitete sie als P\u00e4dagogin und leitete von 2007 bis 2021 die Boston Ballet School, die unter ihrer Leitung zu einer Partnerschule des Prix de Lausanne wurde. Tracey \u00fcbernimmt die Leitung der renommierten kanadischen Ballettakademie im Juni 2024. W\u00e4hrenddessen muss die National Ballet School wom\u00f6glich Angebote f\u00fcr ihr Lehrerausbildungsprogramm zur\u00fcckziehen, weil der Staat Kanada die Zahl der Studiengenehmigungen f\u00fcr ausl\u00e4ndische Bewerber um bis zu 35% reduzieren wird, um den Druck auf den Wohnungsmarkt und das Gesundheitssystem zu verringern. Die Ballettakademie kann deshalb vorerst keine neuen internationalen Studiengenehmigungen mehr erteilen. Unter den ca. 25 Personen, die an dem p\u00e4dagogischen Programm teilnehmen, sind normalerweise f\u00fcnf bis sechs ausl\u00e4ndische Ballettlehrer, die sich hier fortbilden wollen. Die Schule w\u00fcrde dadurch auch Einnahmen verlieren.<\/p>\n<p>Ballettdirektor <strong>Manuel Legris<\/strong> wird nach der n\u00e4chsten Spielzeit die Mail\u00e4nder Scala verlassen, genau wie Opernintendant Dominique Meyer, mit dem Legris bereits in Wien zusammenarbeitete. Legris leitet das Corpo di Ballo del Teatro alla Scala seit 2020. Sein Weggang erfolgt unter dem Druck der italienischen Regierung, die die F\u00fchrung bedeutender Kulturinstitutionen wieder mit Italienern besetzen m\u00f6chte. Meyer, der genauso wie Legris gerne geblieben w\u00e4re, wird durch Fortunato Ortombina ersetzt, der vom Teatro La Fenice in Venedig nach Mailand kommt. Als Nachfolger von Legris ist Roberto Bolle im Gespr\u00e4ch, der mit seinen 49 Jahren zwar noch immer tanzt, sich aber irgendwann von der B\u00fchne zur\u00fcckziehen d\u00fcrfte, und ebenfalls Eleonora Abbagnato, ehemalige \u00c9tolte-T\u00e4nzerin in Paris und derzeit Ballettdirektorin an der Oper von Rom.<\/p>\n<p><strong>Isaac Hern\u00e1ndez<\/strong>, der 2022 vom English National Ballet zum San Francisco Ballet wechselte, als seine Frau Tamara Rojo dort Direktorin wurde, verl\u00e4sst die Kompanie, er will seinen Vertrag nicht verl\u00e4ngern. Der 34-j\u00e4hrige Mexikaner, der beim San Francisco Ballet begonnen hatte und dann \u00fcber Het Nationale Ballett zum English National kam, wird eigene Projekte verfolgen. Sein j\u00fcngerer Bruder Esteban ist ebenfalls Principal Dancer in San Francisco und wird dort auch bleiben. Principal Dancer <strong>Angelo Greco<\/strong> wechselt mit der n\u00e4chsten Spielzeit vom San Francisco Ballet zum Houston Ballet.<\/p>\n<p>Beim National Ballet of Canada wurde <strong>Tirion Law<\/strong> nach ihrem Deb\u00fct als Kitri in \u201eDon Quixote\u201c zur Ersten Solistin bef\u00f6rdert. Die in Hongkong geborene Ballerina \u00fcbersprang einen Rang und wurde direkt von einer Second Soloist zur Principal Dancer ernannt. Sie tanzt seit sechs Jahren bei der Kompanie. <strong>Harrison James<\/strong>, Erster Solist in Toronto, wird zuk\u00fcnftig in der gleichen Position auch beim San Francisco Ballet tanzen.<\/p>\n<p>Beim Ballett der Op\u00e9ra National de Paris hat sich Premier danseur <strong>Audric Bezard<\/strong> in den Ruhestand verabschiedet.<\/p>\n<h2><strong>Preise und Auszeichnungen<\/strong><\/h2>\n<p><strong><br \/>\nJustin Peck<\/strong> sammelte bei den diesj\u00e4hrigen Broadway-Preisen reihenweise Pokale: bei den <strong>Tony Awards<\/strong> f\u00fcr die besten Leistungen am New Yorker Broadway wurde der Resident Choreographer des New York City Ballet f\u00fcr die beste Choreografie im Musical \u201eIllinoise\u201c ausgezeichnet. Nominiert waren ebenfalls Annie-B Parson f\u00fcr \u201eHere Lies Love\u201c, Camille A. Brown f\u00fcr \u201eHell\u2019s Kitchen\u201c, Rick Kuperman und Jeff Kuperman f\u00fcr \u201eThe Outsiders\u201c sowie Jesse Robb und Shana Carroll f\u00fcr \u201eWater for Elephants\u201c. Die Auszeichnung f\u00fcr das beste Musical ging an \u201eThe Outsiders\u201c. Peck hatte seinen ersten Tony Award 2018 f\u00fcr die T\u00e4nze zum Musical-Revival \u201eCarousel\u201c gewonnen. F\u00fcr \u201eIllinoise\u201c gewann er auch den Outer Critics Circle Award f\u00fcr Choreografie, gemeinsam mit <strong>Patricia Delgado<\/strong> wurde Peck mit dem Lucille Lortel Award f\u00fcr Choreografie ausgezeichnet, dieses Mal f\u00fcr die Off-Broadway-Show \u201eBuena Vista Social Club\u201c.<\/p>\n<p>Bei den <strong>Chita Rivera Awards<\/strong> (ehemals Astaire Awards), die f\u00fcr exzellenten Tanz und Choreografie am Broadway verliehen werden, waren die Gewinner in diesem Jahr Camille A. Brown f\u00fcr das Broadway-Musical \u201eHell\u2019s Kitchen\u201c, gemeinsam mit Jesse Robb und Shana Carroll f\u00fcr das Broadway-Musical \u201cWater for Elephants\u201d, Antoine Boissereau als herausragender T\u00e4nzer in einer Broadway-Show f\u00fcr \u201cWater for Elephants\u201d, Tilly Evans-Krueger als herausragende T\u00e4nzerin f\u00fcr \u201cThe Outsiders\u201d, das Ensemble von \u201eIllinoise\u201c, Jennifer White f\u00fcr die Choreografie zum Film \u201eBarbie\u201c sowie David Petersen f\u00fcr die Regie der Dokumentation \u201eLift\u201c. Der Preis f\u00fcr die Lebensleistung geht an an die Broadway-Diva Bernadette Peters.<\/p>\n<p>Die britischen <strong>National Dance Awards<\/strong> f\u00fcr das Jahr 2023 waren stark von amerikanischen Beitr\u00e4gen dominiert. Den De Valois Award f\u00fcr herausragende Leistungen gewann der ehemalige Royal-Ballet-T\u00e4nzer <strong>Iain Webb<\/strong>, der seit 2007\u00a0 das Sarasota Ballet leitet, wo vor allem das Erbe von Frederick Ashton gepflegt wird.<\/p>\n<p>Den Stef Stefanou Award als herausragende Kompanie gewann das <strong>Alvin Ailey American Dance Theater<\/strong>. Den Preis als beste klassische T\u00e4nzerin gewann <strong>Tiler Peck<\/strong> vom New York City Ballet, den Preis als bester klassischer T\u00e4nzer <strong>Brandon Lawrence<\/strong>, damals noch beim Birmingham Royal Ballet und heute in Z\u00fcrich, f\u00fcr \u201eLiebestod\u201c von Valery Panov. <strong>Fumi Kaneko<\/strong> vom Royal Ballet wurde als beste T\u00e4nzerin ausgezeichnet, <strong>Sae Maeda<\/strong> vom Royal Ballet als beste Nachwuchst\u00e4nzerin. Den Dancing Times Award als bester T\u00e4nzer gewann <strong>William Bracewell<\/strong>, ebenfalls vom Royal Ballet. F\u00fcr die besten Leistungen im modernen Tanz wurden <strong>Jemima Brown<\/strong> in \u201cSurge\u201d bei der Tom Dale Company sowie <strong>Paris Fitzpatrick<\/strong> als Romeo in Matthew Bournes \u201eRomeo + Juliet\u201c ausgezeichnet. <strong>William Forsythe<\/strong> gewann mit\u00a0 \u201cThe Barre Project\u201d den Preis f\u00fcr die beste klassische Choreografie, <strong>Kyle Abraham<\/strong> mit \u201cAre You in Your Feelings?\u201c f\u00fcr die beste moderne Choreografie. <strong>ZooNation: The Kate Prince Company<\/strong> wurde als beste mittelgro\u00dfe Tanzkompanie ausgezeichnet, <strong>The McOnie Company<\/strong> als beste unabh\u00e4ngige Kompanie. F\u00fcr die herausragende Idee und das urspr\u00fcngliche Konzept, das zum Ballett \u201eBlack Sabbath\u201c f\u00fchrte, wurde <strong>Carlos Acosta<\/strong> gew\u00fcrdigt. Als bester Tanzfilm wurde \u201eSea of Troubles\u201d des Yorke Dance Project ausgezeichnet, bester kurzer Tanzfilm wurde \u201cWhoever you are\u201d von Javier Frutos.<\/p>\n<p>Beim <strong>Internationalen Wettbewerb f\u00fcr Choreografie<\/strong> in Hannover, der in diesem Jahr den Titel \u201eChoreography 38\u2033 trug, gab es folgende Sieger:<\/p>\n<p>Den Tanja Liedtke Award Choreography Hannover, dotiert mit 25.000 Euro, gewann der Chinese Juezhi Tang mit \u201eThe Snail\u201c<\/p>\n<p>Den Ruth Schwieger Award Choreography Hannover, dotiert mit 5.000 Euro, gewann das Duo franz\u00f6sisch-amerikanische Duo Brigel Gjoka &amp; Rauf \u201eRubber Legz\u201c mit \u201eNeighbours\u201c<\/p>\n<p>Den mit 1500 Euro dotierten Kritikerpreis gewannen Jordan Johnson &amp; Aidan Canberry aus den USA mit \u201eI T S\u201c<\/p>\n<p>Den mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis gewann der Italiener Giovanni Insaudo mit \u201e I have seen that Face before\u201c<\/p>\n<p>Produktionspreise verschiedener deutscher und internationaler Ballettkompanien gingen an Rebecca Laufer &amp; Mats van Rossum, Zoe Ashe Browne, Constantin Trommlitz, das Kampai Dance Collective, Giovanni Insaudo, Juezhi Tang und Johana Mal\u00e9don. Gastspieleinladungen gingen an Rebecca Laufer &amp; Mats van Rossum, Constantin Trommlitz und Thomas Martino .<\/p>\n<p>Die Jury bestand aus Christian Blossfeld, Direktor des Staatsballetts Hannover, Goyo Montero, Ballettdirektor und Chefchoreograf des N\u00fcrnberg Ballett, Johannes \u00d6hman, Direktor des Dansens Hus in Stockholm, Gregor Z\u00f6llig, k\u00fcnstlerischer Leiter Tanztheater &amp; Chefchoreograf am Staatstheater Braunschweig, Adolphe Binder, Direktorin des Balletts am Theater Basel, Demis Volpi, Direktor des Balletts am Rhein, Roni Haver, Direktor von Club Guy &amp; Roni sowie Christiane Winter, Festivalleiterin von Tanztheater International in Hannover. Die Kritikerjury bestand aus Andreas Berger von der Braunschweiger Zeitung, Sylvia Staude von der Frankfurter Rundschau, Henning Queren von der Neuen Presse Hannover, Kerstin Hergt von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung sowie Dorion Weickmann von tanz.<\/p>\n<p>Am 25. und 26. Juni findet in Moskau mit einer Gala im Bolschoi-Theater die Verleihung des <strong>Prix Benois 2024<\/strong> statt. Die nominierten Choreografen sind:<\/p>\n<p>Marco Goecke: \u201cIn the Dutch Mountains\u201d, Nederlands Dans Theater<\/p>\n<p>Yuri Possokhov: \u201cPique Dame\u201d, Bolschoi-Theater Moskau<\/p>\n<p>Jo Kanamori:\u00a0 \u201cKaguyahime\u201d, Tokyo Ballet<\/p>\n<p>Maxim Sevagin: \u201cClass Concert\u201d, Stanislavsky-Ballett Moskau<\/p>\n<p>Martin Chaix: \u201cGiselle\u201d, Op\u00e9ra national du Rhin, Stra\u00dfburg<\/p>\n<p><strong>Als Ballerinen wurden nominiert:<\/strong><\/p>\n<p>Prisca Zeisel als Giselle, Mikhailovsky-Ballett St, Petersburg<\/p>\n<p>Nicoletta Manni als Medora in \u201cLe Corsaire\u201d, Teatro alla Scala Mailand<\/p>\n<p>Tatiana Melnik als Flavia in \u201cSpartacus\u201d, Ungarisches Nationalballet Budapest<\/p>\n<p>Olesya Novikova als Aspiccia in \u201cLa Fille du Pharaon\u201d, Mariinsky-Ballett St. Petersburg<\/p>\n<p>Akira Akiyama als Prinzessin Kaguya (Kaguyahime) in \u201cKaguyahime\u201d, Tokyo Ballet<\/p>\n<p>Ksenia Ryzhkova als Gerda in \u201cDie Schneek\u00f6nigin\u201d, Stanislavsky-Ballett Moskau<\/p>\n<p>Sun Huixin als Esmeralda in \u201cNotre Dame de Paris\u201d, Liaoning Ballett, China<\/p>\n<p><strong>Nominierte m\u00e4nnliche T\u00e4nzer:<\/strong><\/p>\n<p>Gerg\u0151 \u00c1rmin Bal\u00e1zsi als Leon in \u201cDer Pygmalion-Effekt \u201d, Ungarisches Nationalballet Budapest<\/p>\n<p>Artemy Belyakov als Iwan IV. in \u201cIwan der Schreckliche\u201d, Bolschoi-Ballett Moskau<\/p>\n<p>Vladislav Lantratov als Hermann in \u201cPique Dame\u201d, Bolschoi-Ballett Moskau<\/p>\n<p>Nicola del Freo als Prinz Djalma im Grand pas de deux \u201cIl Papillon\u201d, Teatro alla Scala Mailand<\/p>\n<p>Nikita Tchetverikov als Spartacus, Mikhailovsky-Ballett St. Petersburg<\/p>\n<p>Zhang Haidong als Quasimodo in \u201cNotre Dame de Paris\u201d, Liaoning Ballett, China<\/p>\n<p>Die Jury bestand aus Svetlana Zakharova, der k\u00fcnstlerischen Direktorin des Prix Benoi und Primaballerina das Bolschoi-Balletts, aus dem in Hamburg geborenen Choreografen Patrick de Bana, aus dem Choreografen und Direktor des Mikhailovsky-Balletts Nacho Duato, aus der Primaballerina des Tokyo-Balletts Yukari Saito Fedorov, aus dem Choreografen und Direktoren des Ungarischen Nationalballetts Tam\u00e1s Solymosi, dem ehemaligen Bolschoi-Solisten Andrei Uvarov, heute P\u00e4dagoge und Stellvertretender Direktor des Opernhauses in Sewastopol, sowie aus Qu Zijiao, K\u00fcnstlerische Leiterin des Liaoning Ballet in China.<\/p>\n<h2><strong><br \/>\nRIP<\/strong><\/h2>\n<p>Der tschechische T\u00e4nzer, Choreograf und Schauspieler <strong>Vlastimil Harapes<\/strong> ist im 15. Mai im Alter von 77 Jahren in Prag gestorben. Er tanzte seit 1966 im Ensemble des Nationaltheaters und wurde zum Ersten Solisten bef\u00f6rdert, von 1990 bis 2002 leitete er die Kompanie. In den 1970er-Jahren war er Harapes auch oft Gast an der Deutschen Oper in D\u00fcsseldorf. Bereits w\u00e4hrend seiner Karriere trat er auch in tschechischen Filmen auf. 2012 wurde der in seiner Heimat hochverehrte Harapes mit dem tschechischen Thalia-Theaterpreis f\u00fcr sein Lebenswerk ausgezeichnet. 2016 wurde er in die Ruhmeshalle des Prager Nationaltheaters aufgenommen.<\/p>\n<p>Der italienische T\u00e4nzer und Tanzp\u00e4dagoge <strong>Walter Venditti<\/strong> starb im Alter von 95 Jahren am 5. Juni in Mailand. Von 1950 bis 1975 war er Erster Solist am Teatro alla Scala und tanzte u.a. in zahlreichen Werken von George Balanchine, war Partner von Ballerinen wie Carla Fracci und Margot Fonteyn. Er unterrichtete damals bereits an der Schule des Theaters. Als er nach einer Verletzung seiner Karriere beendeten musste, gr\u00fcndete er 1976 in Mailand eine Schule, die ganze Generationen von T\u00e4nzern ausgebildet hat. Amateure und Profis \u00fcbten dort gemeinsam in den Studios.<\/p>\n<p>Mit <strong>Richard Sherman<\/strong> starb am 25. Mai im Alter von 95 Jahren der Komponist, der Mary Poppins und viele andere Filmfiguren zum Tanzen brachte. Gemeinsam mit seinem Bruder Robert B. Sherman hatte er die Musik zu zahllosen Musical- und Tanzfilmen geschrieben, auch f\u00fcr Zeichentrick- und Kinderfilme.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ernennungen, Bef\u00f6rderungen und Abschiede Beim Bayerischen Staatsballett hat Direktor Laurent Hilaire seinen Vertrag bis 2031 verl\u00e4ngert. Remi W\u00f6rtmeyer, ehemaliger Erster Solist von Het Nationale Ballet in Amsterdam, wurde zum neuen Direktor des BalletMet in Columbus, Ohio ernannt. Die Kompanie z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dferen Ballettkompanien in den USA. 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