{"id":58200,"date":"2024-04-23T16:38:13","date_gmt":"2024-04-23T16:38:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/?p=58200"},"modified":"2026-04-16T07:25:33","modified_gmt":"2026-04-16T07:25:33","slug":"taenzernews-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/taenzernews-13\/","title":{"rendered":"T\u00e4nzernews #13"},"content":{"rendered":"<h3><strong>T\u00e4nzer<\/strong><\/h3>\n<p>Beim Semperoper-Ballett in Dresden hat <strong>Denis Veginy<\/strong> im M\u00e4rz mit einer Vorstellung als Prinz in \u201eDornr\u00f6schen\u201c seine B\u00fchnenkarriere beendet. 2013 hatte ihn Aaron S. Watkin den russischen T\u00e4nzer dort zum Solisten bef\u00f6rdert. Veginy bleibt als Ballettmeister an der Semperoper.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-58203\" src=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bleuenn-battistoni-2024-etoile-640x800-1.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bleuenn-battistoni-2024-etoile-640x800-1.jpg 640w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bleuenn-battistoni-2024-etoile-640x800-1-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bleuenn-battistoni-2024-etoile-640x800-1-300x375.jpg 300w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bleuenn-battistoni-2024-etoile-640x800-1-600x750.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Beim Ballett der Pariser Oper ist die Franz\u00f6sin <strong>Bleuenn Battistoni<\/strong> (Foto \u00a9 Op\u00e9ra de Paris) bei einer Auff\u00fchrung von Frederick Ashtons \u201eLa Fille mal gard\u00e9e\u201c zur \u00c9toile-T\u00e4nzerin ernannt worden. Die Op\u00e9ra hat ebenfalls angek\u00fcndigt, dass die \u00c9toiles <strong>Mathieu Ganio<\/strong> und <strong>Laura Hecquet<\/strong> in der n\u00e4chsten Spielzeit Abschied von der Kompanie nehmen werden. Direktor Jos\u00e9 Martinez verk\u00fcndete au\u00dferdem die Gr\u00fcndung einer Juniorenkompanie von 18 T\u00e4nzern, die von der Firma Chanel unterst\u00fctzt werden soll. Die T\u00e4nzer sollen dort Vertr\u00e4ge \u00fcber jeweils zwei Jahre erhalten.<\/p>\n<p>Beim Birmingham Royal Ballet wurde <strong>Beatrice Parma<\/strong> nach einer Auff\u00fchrung von \u201eDornr\u00f6schen\u201c von Direktor Carlos Acosta zur Ersten Solistin bef\u00f6rdert.<\/p>\n<figure id=\"attachment_58202\" aria-describedby=\"caption-attachment-58202\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-58202\" src=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Parma-Dancing--1024x433.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Parma-Dancing--1024x433.png 1024w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Parma-Dancing--300x127.png 300w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Parma-Dancing--768x325.png 768w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Parma-Dancing--600x254.png 600w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Parma-Dancing-.png 1240w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-58202\" class=\"wp-caption-text\">Beatrice Parma \u00a9 Birmingham Royal Ballet<\/figcaption><\/figure>\n<p>Beim American Ballet Theatre sind die T\u00e4nzer <strong>Jarod Curley<\/strong>, <strong>Carlos Gonzales<\/strong> und <strong>Jake Roxander<\/strong> zu Solisten bef\u00f6rdert worden.<\/p>\n<h3><strong>Ernennungen<\/strong><\/h3>\n<p>In Paris wurde die franz\u00f6sisch-spanische Choreografin <strong>Blanca Li<\/strong> zur Pr\u00e4sidentin von La Villette ernannt, das gab Kulturministerium am 20. April bekannt. Der Park von La Villette ist seit 20 Jahren eine der ersten Kultureinrichtungen in Paris, die ein gro\u00dfes, multidisziplin\u00e4res Programm anbietet, ganzj\u00e4hrig werden dort Konzerte (Jazz, Weltmusik, Elektronik, Klassik, Pop und Rock), zeitgen\u00f6ssischer Zirkus, Ausstellungen, Theater, Tanz, Open-Air-Kino gezeigt. Die 60-j\u00e4hrige Choreografin, die einst f\u00fcr eine Spielzeit Chefchoreografin und Direktorin des Balletts der Komischen Oper Berlin war, soll dort das Programm f\u00fcr die digitale Welt \u00f6ffnen, f\u00fcr Mode, Urban Arts und insbesondere Hip-Hop sowie f\u00fcr die Jugend und \u201ekulturfernste Bev\u00f6lkerungsgruppen\u201c, hie\u00df es im Pariser Ministerium.<\/p>\n<p>Der Pforzheimer Tanzdirektor <strong>Guido Markowitz<\/strong> wird k\u00fcnstlerischer Leiter des Center for Choreography im \u00f6sterreichischen Bleiburg\/Pliberk. Er will das CCB in der Tradition des 2019 verstorbenen Johann Kresnik fortf\u00fchren und es zu einer Wirkungsst\u00e4tte f\u00fcr die aufstrebende Generation von Choreografen aus dem Alpen-Adria-Raum ausbauen. Markowitz wird diese Aufgabe zus\u00e4tzlich zu seiner Funktion in Pforzheim \u00fcbernehmen, um so auch dem Tanz Theater Pforzheim neue Impulse zu verschaffen.<\/p>\n<p>In Melbourne ist <strong>Megan Connelly<\/strong> zur neuen Direktorin der Australian Ballet School ernannt worden. Sie folgt auf Lisa Pavane und wird nach Marilyn Rowe, Gailene Stock und der Gr\u00fcndungsdirektorin Margaret Scott die f\u00fcnfte Leiterin der wichtigsten australischen Ballettakademie sein. Sie beginnt mit ihrer Arbeit bereits im Mai 2024. Connelly studierte u.a. bei Anne Woolliams und Gailene Stock und ging dann an die Acad\u00e9mie Princesse Grace in Monte-Carlo, wo sie bei Marika Besobrasova Unterricht nahm. Von 1991 an tanzte sie im Australian Ballet und wurde dann Tanzp\u00e4dagogin; von 2010 bis 2020 geh\u00f6rte sie neben ihrer Arbeit beim Australian Ballet schon einmal zum Lehrk\u00f6rper der Schule. Seit 2010 war sie Ballettmeisterin und die Spezialistin f\u00fcr medizinische Rehabilitation beim Australian Ballet, verantwortlich f\u00fcr die technische und k\u00fcnstlerische Entwicklung der T\u00e4nzer sowie f\u00fcr ihr k\u00f6rperliches Wohlbefinden. Sie half dem heutigen Ballettdirektor David Hallberg, nach seiner langen Verletzungspause auf die B\u00fchne zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<h3><strong>Todesf\u00e4lle<\/strong><\/h3>\n<p>In Stuttgart ist am 25. M\u00e4rz die Tanzp\u00e4dagogin <strong>Renate Braig-Witzel<\/strong> verstorben, sie wurde 94 Jahre alt. Kurz nach dem Krieg hatte sie mit ihrem Mann Alfred Braig eine gro\u00dfe Ballettschule gegr\u00fcndet, wo u.a. regelm\u00e4\u00dfig Internationale Tanzwochen mit dem spanischen Flamencot\u00e4nzer Jos\u00e9 de Udaeta stattfanden. Die Schule bestand bis 2002. Der Name Braig bleibt in der Erfindung der \u201eBraig-Barre\u201c erhalten, einer freistehenden und deshalb von beiden Seiten benutzbaren Ballettstange mit Rollen unter den gu\u00dfeisernen Standf\u00fc\u00dfen, die sich im Ballettsaal sehr einfach aufstellen und umstellen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>In Havanna verstarb am 17. April die Tanzp\u00e4dagogin und Ballettmeisterin <strong>Ramona de Sa\u00e1 Bello<\/strong> im Alten von 84 Jahren. Sie war Sch\u00fclerin von Alicia Alonso und bis zu ihrem Tod Direktorin der Nationalen Ballettschule \u201eFernando Alonso\u201c, eine hochdekorierte und wichtige Pers\u00f6nlichkeit der kubanischen Ballettgeschichte.<\/p>\n<p>Am 25. M\u00e4rz ist der Butoh-T\u00e4nzer <strong>Ushio Amagatsu<\/strong> im Alter von 74 Jahren gestorben. Nach der Gr\u00fcndung zweier eigener Kompanien in Japan trat er in zahlreichen L\u00e4ndern auf und hatte enge Verbindungen nach Frankreich; seit 1982 koproduzierte das Th\u00e9\u00e2tre de la Ville in Paris seine Urauff\u00fchrungen. Er inszenierte u.a. in Lyon die Opern \u201cTri Sestri\u201d nach Anton Tschechows \u201eDrei Schwestern\u201c und \u201eLady Sarashina\u201c des ungarischen Komponisten Peter E\u00f6tv\u00f6s, der genau einen Tag vor ihm verstarb.<\/p>\n<p>In San Franciso verstarb am 11. M\u00e4rz <strong>Jess Curtis<\/strong>, Choreograf, P\u00e4dagoge und ein Pionier des inklusiven Tanzes. An der Schnittstelle von bildender Kunst und Popkultur entwickelte er multidisziplin\u00e4re Performances, u.a. mit den Gruppen und Kollektiven Contraband, CORE und Cahin-Caha, Cirque B\u00e2tard. 2000 gr\u00fcndete Curtis seine eigene Company Jess Curtis\/Gravity in Berlin und San Francisco. Er arbeitete mit Darstellern und T\u00e4nzer mit den unterschiedlichsten Beeintr\u00e4chtigungen zusammen. Curtis unterrichtete in den USA und in Europa, u.a. als Gastprofessor an der Universit\u00e4t Berkeley und an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Berlin.<\/p>\n<h3><strong>Ehrungen<\/strong><\/h3>\n<p>Beim Ballett der Mail\u00e4nder Scala wurde ein neuer Ballettsaal nach der legend\u00e4ren Ballerina <strong>Carla Fracci<\/strong> benannt, die im Mai 2021 gestorben ist. Er liegt im neuen Proben- und Verwaltungsgeb\u00e4ude Torre de Via Verdi hinter der Scala und wurde vom (Noch-)Intendanten Dominique Meyer, dem Ballettdirektor Manuel Legris und der gesamten Kompanie eingeweiht. Der Saal mit einer Fl\u00e4che von 145 Quadratmetern befindet sich Im neunten Stock, eine Plakette erinnert dort an die weltber\u00fchmte T\u00e4nzerin.<\/p>\n<p>Die Choreografin <strong>Pam Tanowitz<\/strong> erh\u00e4lt den Jacob\u2019s Pillow Dance Award 2024, der mit 25.000 Dollar dotiert ist.<\/p>\n<p>Beim 28. Internationalen Solo-Tanz-Theater-Festival in Stuttgart gewann <strong>Subin Cho<\/strong> (Korea) mit \u201eFragile\u201c den ersten Preis f\u00fcr die Choreografie, <strong>Vitor Hamamoto <\/strong>(Brasilien) gewann mit \u201eMissing names\u201c den ersten Preis f\u00fcr Tanz. Die Jury bestand aus der brasilianischen Choreografin und Direktorin Cassi Abranches, aus dem Stuttgarter Choreografen und Fotografen Roman Novitzky; aus dem t\u00fcrkischen Choreografen Emrecan Tani\u015f, aus Claudio Kogon, dem stellvertretenden Direktor des Suzanne Dellal Centers in Tel Aviv, und aus der Choreografin Stephanie Thiersch.<\/p>\n<h3><strong>Neue Kompanie<\/strong><\/h3>\n<p>Das neue bzw. nach 30 Jahren wieder gegr\u00fcndete <strong>London City Ballet<\/strong> hat sein Ensemble vorgestellt und seine erste Tournee bekannt gegeben. Zur Kompanie geh\u00f6ren u.a. Alejandro Virelles (ehemals Staatsballet Berlin), \u00c1lvaro Madrigal Arenilla (Compa\u00f1\u00eda Nacional de Danza), Isadora Bless (Orlando Ballet), Joseph Taylor (Northern Ballet), Miranda Silveira (ehemals San Francisco Ballet), Ay\u00e7a An\u0131l (Ballett der Staatsoper Istanbul), Cira Robinson (ehemals Ballet Black), Nicholas Vavre\u010dka (ehemals Scottish Ballet), Ellie Young (von der Royal Ballet School), Arthur Wille (ehemals Juniorkompanie des Balletts Dortmund), B\u00e1rbara Verdasco (Compa\u00f1\u00eda Nacional de Danza), Jimin Kim (Korea National University of Arts) und Nicholas Mihlar (Tanzakademie Z\u00fcrich). Bei den Auftritten in Sadler\u2019s Wells in London wird <strong>Alina Cojocaru<\/strong> als Gast dabei sein. Der k\u00fcnstlerische Leiter ist Christopher Marney. Die erste Tournee f\u00fchrt durch mehrere britische St\u00e4dte, nach Shanghai, Peking und in weitere chinesische St\u00e4dte, in die Vereinigten Staaten und nach Doha in Qatar. Gezeigt werden Werke von Kenneth MacMillan (seine fast vergessene \u201eBallade\u201c), von Ashley Page, Arielle Smith und Christopher Marney.<\/p>\n<h3><strong>Tanz und Politik<\/strong><\/h3>\n<p>Die israelische <strong>Batsheva Dance Company<\/strong> hat ihre geplanten Gastspiele in Frankreich aus Sicherheitsgr\u00fcnden abgesagt. Das <strong>Ballet Ireland<\/strong> hingegen hatte im M\u00e4rz angek\u00fcndigt, das angek\u00fcndigte St\u00fcck \u201eMinus 16\u201c von Ohad Naharin aus dem Programm zu nehmen, nachdem sich Mitglieder der irischen Tanz-Community unter dem Banner &#8220;Apartheid-Free Dance&#8221; gegen die Auff\u00fchrung ausgesprochen hatten. Sie behaupteten, Naharin sei \u201emitschuldig\u201c an einer Kampagne des \u201eart-washing\u201c durch Israel und sagten, er habe \u201ew\u00e4hrend seiner gesamten Karriere Gelder von der israelischen Regierung angenommen\u201c. Auf Nachfrage der Zeitung The Irish Times hatte Naharin seine Best\u00fcrzung \u00fcber die Entscheidung betont: \u201eH\u00e4tte die Absage der Sache der Pal\u00e4stinenser geholfen, w\u00fcrde ich meine eigene Auff\u00fchrung boykottieren\u201c, wurde er dort zitiert. Die Absage trage nicht dazu bei, das Leid der Menschen in Pal\u00e4stina zu lindern und\/oder die Wut der Iren \u00fcber das Fehlverhalten der israelischen Regierung und Armee im Gazastreifen zu verringern, so Naharin. Er schrieb, dass angesichts \u201eb\u00f6ser M\u00e4chte, Machtmissbrauchs und so vieler unschuldiger Opfer im Laufe der Geschichte der k\u00fcnstlerische Ausdruck immer ein Fels gewesen sei, der dem Leben der Menschen einen Sinn gegeben habe.\u201c<\/p>\n<h3><strong>Auch das noch<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>In New York ist ein Broadway-Musical nach dem umstrittenen Ballettfilm <strong>\u201eBlack Swan\u201c<\/strong> von Darren Aronofsky angek\u00fcndigt, die Arbeit daran beginnt im Juli mit einem ersten Workshop. Die Musik stammt von Dave Malloy, das Buch von Jen Silverman, Regie und Choreografie liegen bei Sonya Tayeh.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T\u00e4nzer Beim Semperoper-Ballett in Dresden hat Denis Veginy im M\u00e4rz mit einer Vorstellung als Prinz in \u201eDornr\u00f6schen\u201c seine B\u00fchnenkarriere beendet. 2013 hatte ihn Aaron S. Watkin den russischen T\u00e4nzer dort zum Solisten bef\u00f6rdert. Veginy bleibt als Ballettmeister an der Semperoper. Beim Ballett der Pariser Oper ist die Franz\u00f6sin Bleuenn Battistoni (Foto \u00a9 Op\u00e9ra de Paris) [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":58201,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[67],"tags":[],"class_list":["post-58200","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-newsroom"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58200","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58200"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58200\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58993,"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58200\/revisions\/58993"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58201"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58200"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58200"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58200"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}