{"id":57949,"date":"2024-02-15T14:35:43","date_gmt":"2024-02-15T14:35:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/?p=57949"},"modified":"2026-04-16T07:25:38","modified_gmt":"2026-04-16T07:25:38","slug":"dem-tanzen-wieder-eine-zukunft-geben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/dem-tanzen-wieder-eine-zukunft-geben\/","title":{"rendered":"Dem Tanzen wieder eine Zukunft geben"},"content":{"rendered":"<h3>Die German Dance Organisation nach einem Jahr<\/h3>\n<p style=\"text-align: right;\">von Ute FISCHBACH-KIRCHGRABER<\/p>\n<p>In einer Welt voller Hiobsbotschaften und Kriegen braucht es schon eine geh\u00f6rige Portion Enthusiasmus, um etwas Positives zu schaffen. Die zwei gro\u00dfen Tanz-Weltverb\u00e4nde mit ihrem Funktion\u00e4rs-Hickhack und den Machtsicherungs-Anspr\u00fcchen haben das jahrelang nicht auf die Reihe gekriegt. Doch nun ist Tanzen dabei, wie Ph\u00f6nix wieder aus der Asche zu steigen. M\u00f6glich macht das der lachende dritte Weltverband: in Deutschland ist das die GDO, die German Dance Organisation (organisiert bei der World Dance Organisation.) Welt-Topt\u00e4nzer, die genug hatten vom Umbau des Tanzes in einen reinen Sport unter Negierung des Kunstaspekts, haben die Sache nun in die eigenen H\u00e4nde genommen. Gem\u00e4\u00df dem Motto \u201eDu hast keine Chance, aber nutze sie\u201c, stehen Ehrlichkeit, Transparenz, gegenseitiger Respekt, Meinungsfreiheit, Fairness, Toleranz und vor allem die Liebe zum Tanzen an oberster Stelle. Entscheidungsfreiheit ist selbstverst\u00e4ndlich, die Mitgliedschaft in einem anderen Verband stellt keinerlei Problem dar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-57951\" src=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/1.-Bastert-Portrait-1024x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/1.-Bastert-Portrait-1024x1024.jpeg 1024w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/1.-Bastert-Portrait-300x300.jpeg 300w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/1.-Bastert-Portrait-768x768.jpeg 768w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/1.-Bastert-Portrait-1536x1536.jpeg 1536w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/1.-Bastert-Portrait-2048x2048.jpeg 2048w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/1.-Bastert-Portrait-380x380.jpeg 380w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/1.-Bastert-Portrait-600x600.jpeg 600w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/1.-Bastert-Portrait-100x100.jpeg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Dirk Bastert, Executive Director Secretary der GDO, hat fast im Alleingang geschafft, was undenkbar schien. Er hat internationale Gro\u00dfturniere in Deutschland organisiert, die teils die vielger\u00fchmten German Open Championships an Startzahlen pro Tag noch \u00fcbertreffen. Schon der erste Versuchsballon im vorigen M\u00e4rz sprengte alle Vorstellungen mit 1.800 Starts an einem Tag &#8211; normal sind 600 bis 700. Aus dem geplanten 12-Stunden- wurde ein 16-Stunden-Nonstop-Turnier. T\u00e4nzer aus 22 Nationen waren am Start, teils mit gro\u00dfen Gruppen. So gab es 50 irische und 30 bulgarische Teilnehmer. Auch deutsche Teilnehmer testeten diese neue Turnierm\u00f6glichkeit in elegantem Rahmen. Nat\u00fcrlich gefolgt von den \u00fcblichen Drohungen und b\u00f6sen Briefen des Deutschen Tanzsportverbands (DTV) gegen \u201eAbtr\u00fcnnige\u201d. Einem Paar wurde der Ausschluss aus ihrem Tanzverein angedroht, wenn es denn wagen sollte, bei der GDO mitzutanzen. Und dem deutschen Meister-Siegerpaar der GDO, das es beim DTV zum Vizemeister gebracht hatte, wurde noch in selbiger Nacht die Sporthilfe gestrichen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_57953\" aria-describedby=\"caption-attachment-57953\" style=\"width: 683px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-57953\" src=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0164-683x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0164-683x1024.jpeg 683w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0164-200x300.jpeg 200w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0164-768x1152.jpeg 768w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0164-1024x1536.jpeg 1024w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0164-1366x2048.jpeg 1366w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0164-300x450.jpeg 300w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0164-600x900.jpeg 600w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0164-scaled.jpeg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-57953\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 StudioPM,<br \/>German Masters GDO K\u00f6ln<\/figcaption><\/figure>\n<p>So viel zum Thema F\u00f6rderung des Tanzsports bei den etablierten Gro\u00dfverb\u00e4nden. Da sucht man h\u00e4nderingend Mitglieder, aber wehe, sie tanzen das \u201efalsche\u201d Turnier! Eigentlich tun die Paare nur, was man von T\u00e4nzern erwartet: n\u00e4mlich tanzen. Dirk Bastert: \u201eDa schaut niemand \u00fcber den Tellerrand hinaus. Die GDO hat keine eigenen Vereine. Wenn also jemand bei der GDO tanzen will, braucht er einen Club. Durch die GDO bek\u00e4men die Clubs also mehr Mitglieder. Ich habe nicht verstanden, warum die Verb\u00e4nde Angst vor der GDO haben. Die Hierarchie ist falsch aufgebaut: die Vereine sollten die Macht haben, nicht die Verb\u00e4nde\u2026\u201d<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Vorteil der GDO ist, dass sie sehr viel schneller entscheiden und agieren kann als die Verb\u00e4nde mit ihrer f\u00f6deralen Struktur. Zumal bei der GDO keine Funktion\u00e4re t\u00e4tig sind, sondern durchwegs weltweit \u00e4u\u00dferst erfolgreiche T\u00e4nzer. Dirk Bastert: \u201eDie GDO will etwas Positives bewegen und nicht anderen schaden. Bei der GDO d\u00fcrfen alle mitmachen, egal aus welchem Verband sie stammen. So sollte es ja auch eigentlich sein. Aus Verboten der Verb\u00e4nde kann man nur schlie\u00dfen, das dort etwas schief l\u00e4uft. Das wird T\u00e4nzern und Eltern zunehmend bewusst. Die Leute werden dann unzufrieden. Aber das haben die Weltverb\u00e4nde und die nationalen Verb\u00e4nde nicht verstanden.\u201d<\/p>\n<figure id=\"attachment_57950\" aria-describedby=\"caption-attachment-57950\" style=\"width: 667px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-57950\" src=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0163-Kopie.jpeg\" alt=\"\" width=\"667\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0163-Kopie.jpeg 667w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0163-Kopie-200x300.jpeg 200w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0163-Kopie-300x450.jpeg 300w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0163-Kopie-600x900.jpeg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 667px) 100vw, 667px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-57950\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 StudioPM, German Masters GDO K\u00f6ln<\/figcaption><\/figure>\n<p>Warum sollte beim Tanzen nicht m\u00f6glich sein, was es beim Boxen gibt? Da d\u00fcrfen die Boxer der vier gro\u00dfen Weltverb\u00e4nde gegeneinander boxen und am Ende kann einer alleine alle G\u00fcrtel f\u00fcr sich gewinnen. Wladimir Klitschko hat es vorgemacht. Das w\u00fcrde auch dazu f\u00fchren, dass die Weltmeistertitel wieder so viel Wertsch\u00e4tzung genie\u00dfen wie in der Zeit, als es nur einen Amateur- und einen Professional-Verband gab. Andererseits bieten mehrere Weltverb\u00e4nde mehreren T\u00e4nzern die Chance, den Titel zu gewinnen. Denn in der Vergangenheit gab es sowohl auf dem Latein- als auch auf dem Standard-Sektor hervorragende T\u00e4nzer, die gut zehn Jahre lang anstehen mussten, weil Ausnahme-Paare wie Donnie Burns\/Gaynor Fairweather (14-facher Profi-Weltmeister Latein) oder Riccardo Cocchi \/ Yulia Zagoruychenko (10-fache Weltmeister), sowie Markus und Karen Hilton (neunmal Professional Weltmeister Standard) oder Arunas Bizokas \/ Kathusha Demidva (10-fache Weltmeister) den Titel \u201eblockierten\u201d.<\/p>\n<p>Was die GDO grunds\u00e4tzlich von allen anderen Welttanzverb\u00e4nden unterscheidet: Dirk Bastert ist ein starker Verfechter, Kriterien \u00f6ffentlich zu machen: \u201eWir sind nahbarer als gro\u00dfe Verb\u00e4nde. Da fragen sich viele, wer steht hinter einer Institution wie dem Deutschen Tanzsportverband. Da versanden schon mal Anfragen. Und die Menschen haben resigniert. Das bringt nichts, ist zu h\u00f6ren, da wird es keine Bewegung geben. Wir dagegen schaffen M\u00f6glichkeiten.\u201c Die GDO veranstaltet Livetalks auf Instagram, wo immer ein Thema diskutiert wird. Das kommt gut an. Und Dirk Bastert hat einen weiteren Plan: \u201eWir wollen ein Podium installieren beispielsweise bei Meisterschaften, wo nachher gefragt werden kann, was der Wertungsrichter bemerkt hat. Oft geht es um hauchd\u00fcnne Entscheidungen. Ein sechster Platz im Finale bedeutet nicht, dass man schlecht getanzt hat.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_57954\" aria-describedby=\"caption-attachment-57954\" style=\"width: 683px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-57954\" src=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0159-683x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0159-683x1024.jpeg 683w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0159-200x300.jpeg 200w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0159-768x1152.jpeg 768w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0159-1024x1536.jpeg 1024w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0159-1366x2048.jpeg 1366w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0159-300x450.jpeg 300w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0159-600x900.jpeg 600w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bastert_0159-scaled.jpeg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-57954\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 StudioPM, German Masters GDO K\u00f6ln<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die GDO macht aus Tanzen wieder ein Event: Gro\u00dfveranstaltungen sind angesagt. Dirk Bastert will an einem Wochenende 100 Turniere: \u201eDa treffen sich die Leute: Senioren, Kinder, Professionals, Solo-T\u00e4nzer, Formationen. Die Menschen kommunizieren untereinander. Das muss \u00fcberlappen. Nicht ein Turnier nach dem anderen veranstalten und keiner schaut dem anderen zu. 40, 50 Turniere in unterschiedlichen Gruppen, das ist mehr ein Treffen, ein Happening. Das ist unsere M\u00f6glichkeit, uns von den anderen Verb\u00e4nden abzusetzen.\u201d Das bedeutet aber auch, dass man all das organisatorisch stemmen muss, auch wenn die Arbeitslast sich auf nur wenige Schultern verteilt.<\/p>\n<p>Und auch wenn das teuer ist: Die Kombination mit einem festlichen Ball sorgt daf\u00fcr, dass Tanzen wieder mehr \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit bekommt. Da w\u00fcnscht sich die GDO einen Paradigmen-Wechsel. Dirk Bastert: \u201eEs geht um den kulturellen und gesellschaftlichen Wert von Tanzen. Klar ist es k\u00f6rperliche Anstrengung, trotzdem: die Allgemeinheit nimmt es nicht als Sport wahr. Auch wenn die World Dance Sport Federation (WDSF) sich auf die Fahnen geschrieben hat: wir m\u00fcssen Sport sein. Da ist nichts Sch\u00f6nes dabei. Es verprellt die, die das Tanzen m\u00f6gen. Tanzen ist nicht Fu\u00dfball und geh\u00f6rt nicht in die Sportschau.\u201d<\/p>\n<p>Dirk Bastert w\u00fcnscht sich, dass irgendwann einmal wieder Tanzen als ein kulturelles Ereignis im TV zu sehen ist. \u201eTanzen hat \u00e4sthetisches Potential. Wir w\u00fcnschen uns, dass die Leute das auch wieder sch\u00e4tzen. Wir alle wissen, wieviel Arbeit in einem Rumba-Walk oder einer halben Rechtsdrehung steckt. Aber es ist nicht der Sport, es ist das Gef\u00fchl, das uns anh\u00e4lt, mit Tanzen weiterzumachen.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p>BIO<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 9.0pt; font-family: 'Verdana',sans-serif;\">Dirk Bastert hat mit seiner Frau Alla Tkachenko ein bewegtes T\u00e4nzerleben hinter sich. Er ist sowohl vielfacher russischer als auch deutscher Meister. Bei den Professionals setzten sich die Erfolge fort. Er errang die Goldmedaille beim World Cup, erhielt die Bronzemedaille bei Europa- und Weltmeisterschaften.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 9.0pt; font-family: 'Verdana',sans-serif;\">Heute ist Dirk Bastert als anerkannter Trainer und Lecturer weltweit t\u00e4tig. Vor allem im asiatischen Raum wird sein Sachverstand sehr gesch\u00e4tzt, wobei ihn auch TV-Teams begleitet haben. Als internationaler Wertungsrichter ist er bei \u00fcber 200 Turnieren in mehr als 30 L\u00e4ndern im Einsatz, sowie bei Welt- und Europameisterschaften.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 9.0pt; font-family: 'Verdana',sans-serif;\">Dirk Bastert ist Pr\u00e4sident des Tanzsportcubs Art of Dance K\u00f6ln, wo er speziell im Jugendbereich Nachwuchs an die deutsche und internationale Spitze bringt. Er ist unter anderem Counsellor in Foreign Affairs f\u00fcr das Malaysian Ballroom Dancesport Council. Als Gr\u00fcndungsmitglied hat er die Stellung des Executive Director Secretary der GDO inne.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 9.0pt; font-family: 'Verdana',sans-serif;\">Dirk Bastert hat die Initiative \u201eUnited for Ukraine\u201d ins Leben gerufen und es zehn ukrainischen Kinderpaaren erm\u00f6glicht, im September an den Meisterschaften im Rahmen der \u201eGerman Masters\u201c teilzunehmen. F\u00fcr sein Engagement bei diesem und anderen Projekten verlieh ihm der Ukrainische Verband die Ehrenmedaille.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Drei Weltmeisterschaften in Mai 2024.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Mit The Lion Dance Championships &amp; Gala Ball findet die n\u00e4chste Gro\u00dfveranstaltung der GDO am 4 und 5. Mai in M\u00fcnchen im F\u00fcnf-Sterne-Hotel Sofitel Bayerpost statt. Dabei stehen gleich drei Weltmeisterschaften auf dem Programm: die Weltmeisterschaft WDO der Professionals \u00fcber zehn T\u00e4nze sowie die WDO-Weltmeisterschaft der U14 Latein und U14 Ballroom. Zum reichhaltigen Programm geh\u00f6ren auch der King<br \/>\nLudwig Cup von ProAm Latin und Standard, sowie der Lion Cup Pro\/Amateur\/Youth\/Junior\/<br \/>\nJuvenile\/Senior\/Solo der Samba Cup U8, der Kiara Cup U6 sowie die German Championships<br \/>\nder GDO U10\/U12\/14 Latin und Ballroom.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die German Dance Organisation nach einem Jahr von Ute FISCHBACH-KIRCHGRABER In einer Welt voller Hiobsbotschaften und Kriegen braucht es schon eine geh\u00f6rige Portion Enthusiasmus, um etwas Positives zu schaffen. Die zwei gro\u00dfen Tanz-Weltverb\u00e4nde mit ihrem Funktion\u00e4rs-Hickhack und den Machtsicherungs-Anspr\u00fcchen haben das jahrelang nicht auf die Reihe gekriegt. 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