{"id":56791,"date":"2023-06-22T14:16:38","date_gmt":"2023-06-22T14:16:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/?p=56791"},"modified":"2026-04-16T07:25:46","modified_gmt":"2026-04-16T07:25:46","slug":"ballett-am-rhein-ab-spielzeit-2024-25-mit-doppelspitze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/ballett-am-rhein-ab-spielzeit-2024-25-mit-doppelspitze\/","title":{"rendered":"Ballett am Rhein ab Spielzeit 2024\/25 mit Doppelspitze"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ab Sommer 2024 \u00fcbernehmen Bridget Breiner als Chefchoreographin und Rapha\u00ebl Coumes-Marquet als Ballettdirektor gemeinsam die F\u00fchrung des Ballett am Rhein D\u00fcsseldorf Duisburg. Sie folgen Demis Volpi nach, der als Intendant zum Ballett Hamburg wechselt. Breiner und Coumes-Marquet verbindet eine lange, erfolgreiche Laufbahn als herausragende Solisten und Tanzschaffende. Nach ihrer Berufung stellten sie sich im Duisburger Rathaus der Presse vor und gaben erste Ausblicke auf die zuk\u00fcnftige Ausrichtung der Compagnie. F\u00fcr die aus 45 T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzern bestehende Compagnie plant das Duo ein vielf\u00e4ltiges Programm, in dem gleichwohl Neoklassik und zeitgen\u00f6ssische Ballettkunst Platz finden sollen.<\/strong><\/p>\n<p>Bridget Breiner und Rapha\u00ebl Coumes-Marquet teilen gleichberechtigt als F\u00fchrungsteam zur Spielzeit 2024\/25 die vielf\u00e4ltigen Leitungsaufgaben einer der weltweit gr\u00f6\u00dften Ballettcompagnien auf. So wird Bridget Breiner als Chefchoreographin sich insbesondere der programmatischen Ausrichtung der Compagnie und dem Kreieren neuer St\u00fccke widmen. \u201eIch freue mich vor allem auf den t\u00e4glichen Austausch und die intensive t\u00e4nzerische Arbeit im Studio. Die Fokussierung auf den k\u00fcnstlerischen Teil der Ballettleitung er\u00f6ffnet mir viel Zeit und Raum f\u00fcr Kreativit\u00e4t und gegenseitige Inspiration. Bei meinen letzten beiden beruflichen Stationen als Ballettdirektorin in Gelsenkirchen und in Karlsruhe habe ich diese kontinuierliche k\u00fcnstlerische Verbindung zur Compagnie und zu den Ballettmeister*innen oft vermisst, denn der administrative Aufwand, den das Management einer Ballettcompagnie erfordert, ist immens. Von unserer Arbeitsaufteilung versprechen wir uns aber vor allem auch viel gegenseitige Inspiration. Wir schauen beide auf eine langj\u00e4hrige Solistenlaufbahn zur\u00fcck \u2013wir sind uns bereits 2006 beim Ballett der Semperoper zum ersten Mal im Probensaal begegnet. Seither haben wir unsere Zusammenarbeit kontinuierlich weiter ausgebaut und genie\u00dfen ein sehr gewachsenes Vertrauensverh\u00e4ltnis. Wir k\u00f6nnen einander wunderbar motivieren und genauso vertrauensvoll kritisch hinterfragen.\u201c<\/p>\n<p>Bei Ballettdirektor Rapha\u00ebl Coumes-Marquet wird der Schwerpunkt indes auf den vielf\u00e4ltigen Aufgaben im Compagnie-Management liegen. \u201eMein Fokus richtet sich auch auf die T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer \u2013 und zwar aus dem Blickwinkel der bestm\u00f6glichen Unterst\u00fctzung in der t\u00e4glichen Arbeit. Ihnen ideale Bedingungen f\u00fcr ihr Training und die Probenarbeit zu geben, sehen wir als die unverzichtbare Basis f\u00fcr den Aus- und Aufbau einer starken Compagnie und eines vielf\u00e4ltigen Repertoires.\u201c Ganz aus den kreativen T\u00e4tigkeiten wird Coumes-Marquet dennoch nicht aussteigen: \u201eIch habe vor allem in meiner Zeit bei dem Ballett der Semperoper viele genre\u00fcbergreifende Projekte entwickelt, wie Tanz-Dinner, Tanz \u00e0 la carte oder Tanz:Film. Damit m\u00f6chte ich unbedingt auch in D\u00fcsseldorf und Duisburg weitermachen, denn mit neuen Formaten erreicht man immer auch neues Publikum. Und noch mehr Menschen zu Tanzbegeisterten zu machen, ist nat\u00fcrlich unser gr\u00f6\u00dftes gemeinsames Ziel.\u201c<\/p>\n<p><strong>Prof. Christoph Meyer, Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein<\/strong>: \u201eIch bin sehr stolz und gl\u00fccklich, dass es uns gelungen ist, Bridget Breiner und Rapha\u00ebl Coumes-Marquet f\u00fcr das Ballett am Rhein zu gewinnen, und danke allen Beteiligten f\u00fcr die \u00fcberaus vertrauensvollen und konstruktiven Gespr\u00e4che im Vorfeld. Mit diesem Leitungsduo ist das Ballett am Rhein hervorragend f\u00fcr die Zukunft aufgestellt, und wir alle freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.\u201c Mit ihm freut sich <strong>Duisburgs Oberb\u00fcrgermeister und Vorsitzender des Aufsichtsrats S\u00f6ren Link<\/strong>: \u201eBridget Breiner ist in der Region durch ihre \u00fcberregional erfolgreiche Arbeit bestens bekannt. Wir hei\u00dfen sie herzlich willkommen zur\u00fcck im Herzen von Nordrhein-Westfalen. Mit Rapha\u00ebl Coumes-Marquet wird sie einen Ballettdirektor an ihrer Seite haben, der ebenfalls aus einem gro\u00dfen Schatz von Erfahrungen sch\u00f6pfen kann und der genauso f\u00fcr die Tanzkunst brennt, wie sie selbst.\u201c Die <strong>Beigeordnete f\u00fcr Kultur und Integration der Stadt D\u00fcsseldorf, Miriam Koch<\/strong>, erg\u00e4nzt: \u201eWir sind sehr froh, dass wir mit der neuen Doppelspitze des Ballett am Rhein ein zeitgem\u00e4\u00dfes Leitungsmodell pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen. Die innovative Arbeitsweise der beiden und ihre gleichberechtigte Arbeitsteilung werden unmittelbar der Compagnie und ihrer Kunst zugute kommen.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p>Bridget Breiner wuchs in Columbus, Ohio, auf, wo sie ihre fr\u00fche Tanzausbildung an der BalletMet-Dance Academy erhielt. Sie vervollst\u00e4ndigte ihre Ausbildung bei der Heinz-Bosl-Stiftung in M\u00fcnchen und trat anschlie\u00dfend 1992 dem Bayerischen Staatsballett unter der Leitung von Konstanze Vernon bei. 1996 wechselte sie zum Stuttgarter Ballett unter der Leitung von Reid Anderson, wo sie 2001 zur Ersten Solistin ernannt wurde. Von 2006 bis 2008 tanzte sie als Erste Solistin im Semperoper-Ballett in Dresden unter der Leitung von Aaron Watkin und war bis 2011 Artist in Residence des Stuttgarter Balletts.<br \/>\nIhr Tanzrepertoire umfasst sowohl dramatische als auch klassische Hauptrollen im Repertoire von John Cranko (Romeo und Julia, Onegin, Schwanensee) und John Neumeier (Kameliendame, Endstation Sehnsucht), sowie eine intensive Auseinandersetzung mit dem neoklassischen-zeitgen\u00f6ssischen Repertoire von u.a. Jerome Robbins, Glen Tetley, William Forsythe, George Balanchine, Ji\u0159\u00ed Kyli\u00e1n oder Hans van Manen. Ihre dramatische<br \/>\nB\u00fchnenpr\u00e4senz hat eine gro\u00dfe Anzahl f\u00fchrender Choreograf*innen inspiriert, Rollen f\u00fcr sie zu schaffen,<br \/>\ndarunter Christian Spuck, Douglas Lee, Kevin O&#8217;Day, Mauro Bigonzetti, Cathy Marston, David Dawson<br \/>\nund Dominique Dumais.<br \/>\nIm Jahr 2005 gab Bridget Breiner ihr erfolgreiches choreografisches Deb\u00fct im renommierten &#8220;Jungen<br \/>\nChoreografen&#8221; Abend der Stuttgarter Noverre Gesellschaft. Besonders von der Kritik gelobt wurde ihre<br \/>\nChoreografie Zeitspr\u00fcnge, die 2007 in einer gro\u00dfen kreativen Herausforderung Tanz und Kunst in den<br \/>\nAusstellungsr\u00e4umen des Kunstmuseums Stuttgart zusammenf\u00fchrte. Seitdem hat sie Werke f\u00fcr das<br \/>\nStuttgarter Ballett, das Lettische Nationalballett, das Kevin O&#8217;Day-Ballett Mannheim, das Ballett Augsburg,<br \/>\ndas Salzburger Landestheater oder die Grands Ballets Canadiens de Montr\u00e9al, Kanada geschaffen.<br \/>\nIm Jahr 2011 wurde Bridget Breiner eingeladen, das Gro\u00dfstadt-Triptychon zu choreografieren und zu<br \/>\ninszenieren, eine Zusammenarbeit zwischen der Oper und den Tanzkompanien des Musiktheaters im<br \/>\nRevier Gelsenkirchen. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde sie dort zur Ballettdirektorin des neu gegr\u00fcndeten Ballett im<br \/>\nRevier ernannt, einer Company mit 14 internationalen T\u00e4nzer*innen. Ihr erstes abendf\u00fcllendes<br \/>\nHandlungsballett f\u00fcr die Company, Ru\u00df &#8211; Eine Geschichte von Aschenputtel, erhielt 2013 Deutschlands<br \/>\nrenommiertesten Theaterpreis \u201eDer FAUST\u201c f\u00fcr die \u201eBeste Choreografie&#8221;.<br \/>\nEine weitere Tanz-Opern-Kollaboration, Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin, ein Auftragswerk<br \/>\ndes Musiktheater im Revier, komponiert von der New Yorker Komponistin Michelle DiBucci, wurde von<br \/>\nder Kritik \u00fcberregional gefeiert und erhielt 2015 erneut den FAUST-Preis. Mit Prosperos Insel, einer<br \/>\nNacherz\u00e4hlung von Shakespeares Der Sturm, 2016 wurde Bridget Breiner 2016 zu den Ruhrfestspielen<br \/>\nRecklinghausen eingeladen. Im Jahr 2017 schuf sie ihr erstes abendf\u00fcllendes symphonisches Ballett The<br \/>\nVital Unrest, zu Musik aus der 3. Symphonie von Camille Saint-Sa\u00ebns und einer Auftragsarbeit des<br \/>\nlettischen Komponisten Georgs Pel\u0113cis. Mit Romeo und Julia in der ber\u00fchmten Partitur Sergeij Prokofjews<br \/>\nim Februar 2018 und, als Abschluss ihrer Gelsenkirchener Zeit, mit Ein Sommernachtstraum im M\u00e4rz 2019<br \/>\nbrachte sie zwei weitere Shakespeare-Arbeiten f\u00fcr das Ballett im Revier zur Urauff\u00fchrung.<br \/>\nMit Beginn der Spielzeit 2019\/20 wurde Bridget Breiner Ballettdirektorin und Chefchoreografin am<br \/>\nBadischen Staatstheater Karlsruhe. F\u00fcr das Badische Staatsballett schuf sie seitdem mehrere k\u00fcrzere<br \/>\nBallette (Seid umschlungen, Millionen,Verzaubert, The Present Now Will Later Be Past, Rondo, Dark Waters<br \/>\nund Cut the World) und zwei abendf\u00fcllende Handlungballette mit Was Ihr Wollt (2021) und Maria Stuart<br \/>\n(2023). F\u00fcr das San Francisco Ballet choreografierte sie 2023 die Urauff\u00fchrung The Queens Daughter und<br \/>\nf\u00fcr das Ballett am Rhein ebenfalls 2023 die Urauff\u00fchrung North Country.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Rapha\u00ebl Coumes-Marquet wurde in Besan\u00e7on (Frankreich) geboren und erhielt seine Ausbildung an der \u00c9cole de Danse de l\u2019Op\u00e9ra de Paris. Vom Dance Magazine wurde er 1995 als \u201eBest Young Dancer\u201c ausgezeichnet und erhielt 2009 mit Esteban Berlanga den \u201eBest Partnership Award\u201c des Dance Europe Magazine. Er war Solist des Monte-Carlo Ballett (1992-1997), tanzte f\u00fcr das Ballett der Wiener Staatsoper (1997\/98) und war als Erster Solist beim Het Nationale Ballet Amsterdam (1998-2006) und beim Semperoper Ballett (2006-2015) engagiert. In Dresden war er dar\u00fcber hinaus von 2015-2019 als Ballettmeister sowie als Projektleiter und k\u00fcnstlerischer Koordinator der Spielst\u00e4tte \u201eSemper Zwei\u201c t\u00e4tig war.<br \/>\nIn seine Zeit in Dresden f\u00e4llt auch seine erste Begegnung mit Bridget Breiner 2006, die ebenfalls als Erste Solistin beim Ballett der Semperoper engagiert war. Sie setzten ihre Zusammenarbeit fort, als Rapha\u00ebl Coumes-Marquet als Gast zu Bridget Breiners Company nach Gelsenkirchen eingeladen wurde. Gemeinsam tanzten sie die Hauptrollen in Giselle (2014).<br \/>\nAls Gastsolist tanzte er in Compagnien weltweit und wirkte in mehreren Ballettfilmproduktionen mit (u.a. The Grey Area in Creation, 2004; Dornr\u00f6schen, 2004, Giselle, 2008). Rapha\u00ebl Coumes-Marquet arbeitete mit zahlreichen bedeutenden Choreografen, u.a. mit William Forsythe, John Neumeier, Mats Ek, Ji\u0159\u00ed Kyli\u00e1n, David Dawson, Hans van Manen. Mit David Dawson arbeitet er seit 1999 er zun\u00e4chst als T\u00e4nzer, dann als choreografischer Assistent zusammen.<br \/>\nSein Repertoire als Solist umfasste nahezu alle Hauptrollen des klassischen Balletts wie Albrecht in Giselle, Siegfried in Schwanensee, Florimund in Dornr\u00f6schen, der Prinz in Der Nussknacker, Solor in La Bayadere, James in La Sylphide. Zu seinem Repertoire geh\u00f6ren au\u00dferdem Choreographien u.a. von Kenneth MacMillan, John Cranko, Georges Balanchine, Rudi van Dantzig, Carolyn Carlson, Glen Tetley, Martha Graham und Uwe Scholz.<br \/>\nGastauftritte f\u00fchrten ihn u.a. in die USA, nach Kanada, Australien, Japan, S\u00fcdkorea, Taiwan, Spanien, England, Frankreich, Norwegen, Russland und Litauen. Er gastierte als Principal Guest Artist in David Dawsons Faun(e) beim English National Ballet in London, in Barcelona, Moskau und Houston. Au\u00dferdem tanzte er als Principal Guest Artist beim National Ballet of Croatia und dem Ballett im Revier Gelsenkirchen<br \/>\nNeben seiner t\u00e4nzerischen Karriere ist Rapha\u00ebl Coumes-Marquet auch als Choreograf und Ballettmeister t\u00e4tig, z.B. f\u00fcr die Ayumi Ballet Company in Tokio, Stage de danse de Li\u00e8ge, die Summer School \u201eART of\u201c in Berlin. David Dawsons Choreographien studierter an zahlreichen B\u00fchnen ein: f\u00fcr das West Australian Ballet und das Finnish National Ballet (A Million Kisses to my Skin), in Gelsenkirchen und Essen (Giselle), f\u00fcr Het Nationale Ballet Amsterdam (Tristan Isolde), das Staatstheater Saarbr\u00fccken (The Grey Area) und das Charlotte Ballet (Opus 11). Er choreografierte u.a. auch f\u00fcr den Semperopernball und das ZDF. Dar\u00fcber hinaus entwickelt er immer wieder genre\u00fcbergreifenden Tanzprojekte wie Close-up, Tanz-Dinner, Tanz \u00e0 la carte oder Tanz:Film. F\u00fcr das Ballett der Semperoper kreierte er Tod im Tutu (2017) und zusammen mit jungen Choreografen Alice \u2013 Eine Reise ins Wunderland (2019).<\/p>\n<p><em>Pressetext<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab Sommer 2024 \u00fcbernehmen Bridget Breiner als Chefchoreographin und Rapha\u00ebl Coumes-Marquet als Ballettdirektor gemeinsam die F\u00fchrung des Ballett am Rhein D\u00fcsseldorf Duisburg. Sie folgen Demis Volpi nach, der als Intendant zum Ballett Hamburg wechselt. Breiner und Coumes-Marquet verbindet eine lange, erfolgreiche Laufbahn als herausragende Solisten und Tanzschaffende. 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