{"id":56449,"date":"2023-04-27T12:35:16","date_gmt":"2023-04-27T12:35:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/?p=56449"},"modified":"2026-04-16T07:25:48","modified_gmt":"2026-04-16T07:25:48","slug":"taenzernews-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/en\/taenzernews-6\/","title":{"rendered":"T\u00e4nzernews #6"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Preise und Auszeichnungen<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022Beim <strong>Hamburg Ballett<\/strong> erh\u00e4lt der T\u00e4nzer <strong>Alessandro Frola<\/strong> den diesj\u00e4hrigen Dr. Wilhelm Oberd\u00f6rffer-Preis. Diese mit je 8.000 Euro dotierten Preise werden von der Stiftung zur F\u00f6rderung der Hamburgischen Staatsoper an zwei junge, begabte K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler aus den Sparten Oper und Ballett vergeben, die durch ihr besonderes Talent, Engagement, die Arbeit und Hingabe an ihre Kunst aufgefallen sind. John Neumeier lobt den 22-j\u00e4hrigen Italiener, der seit 2019 in Hamburg tanzt: \u201eEr ist einer der vielversprechendsten jungen K\u00fcnstler und T\u00e4nzer des Hamburg Ballett und beeindruckt neben enorm starker Technik vor allem mit einer einnehmenden Pr\u00e4senz und Pers\u00f6nlichkeit auf der B\u00fchne.\u201c Alessandro Frola, erhielt seine Ausbildung an der Professione Danza Parma, dem Fomento Art\u00edstico Cordob\u00e9s in Argentinien und an der Ballettschule des Hamburg Ballett. 2022 wurde er zum Solisten bef\u00f6rdert. John Neumeier kreierte f\u00fcr ihn Rollen in \u201eDona Nobis Pacem\u201c und \u201ePeter und Igor\u201c. Sein Repertoire umfasst Prinz Siegfried und Prinz Alexander in \u201eIllusionen \u2013 wie Schwanensee\u201c, Lysander in \u201eEin Sommernachtstraum\u201c, Endymion in \u201eSylvia\u201c, Prinz D\u00e9sir\u00e9 und Amors Segen in \u201eDornr\u00f6schen\u201c uvm.<\/p>\n<p>\u2022Auch Ballettintendant <strong>John Neumeier<\/strong> kann seinen vielen Auszeichnungen eine weitere hinzuf\u00fcgen: Die Stiftung St. Michaelis w\u00fcrdigt ihn mit einer eigenen Tafel am Hamburger Michel. Dort ist ein Portr\u00e4t des Choreografen sowie der Satz \u201eTanz ist die lebendige Gestalt von Emotionen\u201c eingraviert. Im Michel, der evangelischen Hauptkirche St. Michaelis, ist Neumeiers \u201eMatth\u00e4us-Passion\u201c entstanden. Die Tafel wird am 9. Juni verlegt, gegen eine Spende f\u00fcr den Erhalt der Kirche kann man sich dort eingravieren lassen. Neumeier ist nach Helmut Schmidt, Jan Fedder und Eberhard M\u00f6bius erst der vierte Hamburger, den die Stiftung mit einer eigenen Tafel bedenkt.<\/p>\n<p><strong>\u2022Misty Copeland<\/strong>, Principal Dancer beim American Ballet Theatre, erh\u00e4lt im Juni den Jacob\u2019s Pillow Dance Award f\u00fcr das Jahr 2023, der mit 25,000 Dollar dotiert ist.<\/p>\n<p>\u2022Die elf Preisgewinner des diesj\u00e4hrigen Prix de Lausanne haben die Schulen und Kompanien ausgew\u00e4hlt, in denen sie ab n\u00e4chster Spielzeit lernen bzw. tanzen wollen: Die beiden Gewinner des ersten Preises, der Spanier <strong>Mill\u00e0n De Benito<\/strong> und der Mexikaner <strong>Fabrizzio Ulloa Cornejo<\/strong> gehen an die Royal Ballet School. Die S\u00fcdkoreanerin <strong>Sangwon Park<\/strong> geht zum Dutch National Ballet Junior, die Amerikanerin <strong>Julie Joyner<\/strong> zum Royal Ballet, die S\u00fcdkoreanerin <strong>Seehyun Kim<\/strong> zur San Francisco Trainee Company. Die Rum\u00e4nin <strong>Alecsia Maria Lazarescu<\/strong> geht zur Royal Ballet School, die Brasilianerin <strong>Ana Luisa Negr\u00e3o<\/strong> zum Dutch National Ballet Junior, der Japaner <strong>Keisuke Miyazaki<\/strong> zur John-Cranko-Schule nach Stuttgart. Die Australierin <strong>Emily Sprout<\/strong> geht zur Australian Ballet School, der Italiener <strong>Giuseppe Ventura<\/strong> zum Norwegischen Nationalballett, die S\u00fcdkoreanerin <strong>Soo Min Kim<\/strong> hat noch keine Wahl getroffen.<\/p>\n<p>\u2022Beim Youth America Grand Prix in Tampa, Florida haben im April folgende T\u00e4nzer die wichtigsten der vielen unterschiedlichen Preise gewonnen: Den Grand Prix gewann der Mexikaner <strong>Fabrizzio Ulloa Cornejo<\/strong> von der Ballettschule des Theaters Basel, ebenfalls einer der Sieger beim Prix de Lausanne 2023. Den ersten, zweiten und dritten Preis im klassischen Tanz gewannen bei den Frauen: <strong>Ana Luisa Arantes Negr\u00e3o<\/strong>, 18, vom Bal\u00e9 do Teatro Escola Basileu Fran\u00e7a in Brasilien, <strong>Soo Min Kim<\/strong>, 18, von der Korea National University of the Arts gemeinsam mit <strong>Julie Joyner<\/strong>, 17, von der International City School of Ballet in Georgia, USA, sowie <strong>Olimpia Georgia Carauleanu<\/strong>, 15, von JOY2DANCE, Romania. Bei den M\u00e4nner belegten Platz eins, zwei und drei: <strong>Daniel Alejandro Guzman<\/strong>, 19, vom Fort Lauderdale Youth Ballet in Florida, <strong>Julio Santos<\/strong>, 17, von der Escola do Teatro Bolshoi do Brasil sowie <strong>Minchul Jeon<\/strong>, 18, von der Korea National University of the Arts.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Karrieren<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022Beim Moskauer Bolschoi-Ballett sind <strong>Elizaveta Kokoreva<\/strong> und <strong>Dmitri Smilevski <\/strong>Anfang April nach einer Auff\u00fchrung von \u201eDie Tochter des Pharao\u201c zu Ersten Solisten ernannt worden. Beide studierten an der Moskauer Akademie und sind 21 Jahre alt.<\/p>\n<p>\u2022Beim Mariinsky-Ballett in St. Petersburg wurden <strong>Evgeny Konovalov<\/strong> und <strong>Roman Belyakov<\/strong> sowie der Franzose <strong>Even Capitaine<\/strong> zu Solisten bef\u00f6rdert. Capitaine studierte an der Schule der Op\u00e9ra National de Paris und an der Choreografischen Schule in Belarus, er tanzte von 2016-2022 als Solist beim Bolschoi-Theater in Minsk.<\/p>\n<p>\u2022Beim K\u00f6niglich-D\u00e4nischen Ballett in Kopenhagen hat Nikolaj H\u00fcbbe die ehemalige Hamburger Solistin <strong>Mayo Arii<\/strong>, <strong>Tara Schaufuss<\/strong> (die Tochter von Peter Schaufuss) und <strong>Eukaner Sagues<\/strong> zu Solisten ernannt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_56452\" aria-describedby=\"caption-attachment-56452\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-56452\" src=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/ff7ef444bc45a57ca42509a43916feda-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/ff7ef444bc45a57ca42509a43916feda-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/ff7ef444bc45a57ca42509a43916feda-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/ff7ef444bc45a57ca42509a43916feda-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/ff7ef444bc45a57ca42509a43916feda-380x380.jpg 380w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/ff7ef444bc45a57ca42509a43916feda-600x600.jpg 600w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/ff7ef444bc45a57ca42509a43916feda-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/ff7ef444bc45a57ca42509a43916feda.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-56452\" class=\"wp-caption-text\">Brandon Lawrence und C\u00e9line Gittens in Peter Wrights &#8220;The Nutcracker&#8221; Birmingham Royal Ballet \u00a9 Dave Morgan<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u2022Der Principal Dancer <strong>Brandon Lawrence<\/strong> verl\u00e4sst das Birmingham Royal Ballet und wechselt im Juli zum Z\u00fcrcher Ballett unter der neuen Leitung von Cathy Marston. Ebenfalls nach Z\u00fcrich wechseln die Principal-T\u00e4nzer <strong>Dores Andr\u00e9<\/strong> und <strong>Max Cauthorn <\/strong>vom San Fransisco Ballet; beide haben dort bereits Rollen mit Cathy Marston kreiert.<\/p>\n<p>\u2022Beim Boston Ballet wurde <strong>Chisako Oga<\/strong> zur Principal-T\u00e4nzerin bef\u00f6rdert. Beim Scottish Ballet wurden Rimbaud Patron und Melissa Parsons zu Solisten bef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>\u2022Beim Ballett der Pariser Oper k\u00fcndigt die \u00c9toile-Ballerina <strong>Myriam Ould-Braham<\/strong> ihre Abschiedsvorstellung f\u00fcr Mai 2024 an<\/p>\n<p>\u2022Beim Ballet de l&#8217;Op\u00e9ra national de Lyon in Frankreich verl\u00e4sst <strong>Julie Guibert<\/strong> ihren Direktionsposten nach dieser Spielzeit; sie leitete die Kompanie seit 2020. Zu ihrem Nachfolger wurde <strong>C\u00e9dric Andrieux<\/strong> ernannt, der bereits im August 2023 seine Stelle antritt. Er war Mitglied der Merce Cunningham Dance Company in New York und danach T\u00e4nzer beim Ballett in Lyon. 2009 schuf der Choreograf J\u00e9r\u00f4me Bel das Solo \u201eC\u00e9dric Andrieux\u201c f\u00fcr ihn, das von seiner Karriere erz\u00e4hlte. Andrieux unterrichtete als P\u00e4dagoge an franz\u00f6sischen Akademien und in den USA und studierte Kulturmanagement.<\/p>\n<p>\u2022Beim West Australian Ballet in Perth wird Direktor <strong>Aur\u00e9lian Scannella<\/strong> die Kompanie zum Ende der Spielzeit verlassen; <strong>David McAllister<\/strong>, der langj\u00e4hrige Direktor des Australian Ballet, wird als Gast die Spielzeit 2024 leiten.<\/p>\n<p><strong>\u2022Virginia Johnson<\/strong>, die Direktorin des Dance Theater of Harlem, wird im Juni die Leitung der Kompanie an den Hauschoreografen Robert Garland abgeben. 1969 war sie ein Gr\u00fcndungsmitglied gewesen und tanzte sp\u00e4ter als Solistin in zahlreichen Werken. Nach ihrer T\u00e4nzerkarriere zog sie sich 1997 zur\u00fcck und gab von 2000 bis 2009 das amerikanische Ballett-Magazine Pointe heraus. 2009 wurde sie Direktorin beim Dance Theatre of Harlem.<\/p>\n<p>\u2022Beim Ballet Arizona in Phoenix hat Direktor <strong>Ib Anderson<\/strong> angek\u00fcndigt, sich nach der Spielzeit 2023\/24 zur\u00fcckzuziehen. Er leitet die Kompanie seit 2000, ein Nachfolger wird gesucht.<\/p>\n<p><strong>\u2022Patrick Armand<\/strong>, langj\u00e4hriger Direktor der San Francisco Ballet School und als P\u00e4dagoge auch Gast beim Prix de Lausanne, wird sich 2023 von diesem Posten zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<p>\u2022Beim National Ballet of Canada wurde <strong>Ethan Colangelo<\/strong>, der zuletzt den modernen Beitrag des NBoC f\u00fcr den Erik-Bruhn-Preis choreografierte, ab Juli 2023 zum Choreographic Associate ernannt, er ist damit der dritte Hauschoreograf neben Robert Binet und Guillaume C\u00f4t\u00e9.<\/p>\n<p>\u2022Zum ersten Mal seit langer Zeit war <strong>Sylvie Guillem<\/strong> wieder beruflich im Ballettsaal unterwegs und studierte beim Australian Ballet als Gastcoach den alten Klassiker \u201eDon Quixote\u201c ein<\/p>\n<figure id=\"attachment_56451\" aria-describedby=\"caption-attachment-56451\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-56451\" src=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Steinmeier_Trudeau_Gauthier_Foto_Steffen_Kugler-1024x730.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"730\" srcset=\"https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Steinmeier_Trudeau_Gauthier_Foto_Steffen_Kugler-1024x730.jpeg 1024w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Steinmeier_Trudeau_Gauthier_Foto_Steffen_Kugler-300x214.jpeg 300w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Steinmeier_Trudeau_Gauthier_Foto_Steffen_Kugler-768x548.jpeg 768w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Steinmeier_Trudeau_Gauthier_Foto_Steffen_Kugler-1536x1096.jpeg 1536w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Steinmeier_Trudeau_Gauthier_Foto_Steffen_Kugler-2048x1461.jpeg 2048w, https:\/\/www.danceforyou-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Steinmeier_Trudeau_Gauthier_Foto_Steffen_Kugler-600x428.jpeg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-56451\" class=\"wp-caption-text\">Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier, Justin Trudeau und Eric Gauthier \u00a0\u00a9\u00a0 Steffen Kugler<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>\u2022Eric Gauthier<\/strong> hat Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier auf einer Station seiner Auslandreise nach Kanada begleitet. Gauthier nahm am offiziellen Staatsbankett teil und traf auch Premierminister Justin Trudeau. Drei T\u00e4nzer von Gauthier Dance traten im Kulturprogramm des Staatsbesuchs auf.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Todesf\u00e4lle und Abschiede \u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022In New York ist am 9. April die ehemalige Merce-Cunningham-T\u00e4nzerin <strong>Valda Setterfield<\/strong> gestorben, sie wurde 88 Jahre alt. Die geborene Britin tanzte von 1961 bis 1975 in der Merce Cunningham Dance Company und arbeitete mit dem postmodernen Choreografen David Gordon, ihrem Ehemann.<\/p>\n<p>\u2022Am 15. M\u00e4rz starb im Alter von 98 Jahren der T\u00e4nzer, Choreograf, P\u00e4dagoge und Autor <strong>Stuart Hodes<\/strong>, ein wichtiger Partner von Martha Graham und Gr\u00fcnder einer eigenen Kompanie.<\/p>\n<p>\u2022Erneut ist in der Ukraine ein T\u00e4nzer an der Front gefallen, wie der Choreograf Alexei Ratmansky berichtet: <strong>Rostyslav Yanchyshen<\/strong> tanzte beim Ballett in Odessa und starb Mitte April im Alter von 31 Jahren.<\/p>\n<p>\u2022In Moskau wurde das Ballett \u201e<strong>Nurejew<\/strong>\u201c von Choreograf Yuri Possokhov, Komponist Ilya Demutsky und Regisseur Kirill Serebrennikow aus dem Programm genommen, wie der Bolschoi-Direktor Vladimir Urin bei der Vorstellung des neuen Spielplans verk\u00fcndigte. Das Werk verbreitet Propaganda \u201enicht traditioneller Werte\u201c, so waren zum Beispiel Szenen mit homosexuellem Inhalt oder M\u00e4nner auf St\u00f6ckelschuhen zu sehen. Ein neues Gesetz in Russland verbietet positive Darstellungen von Homosexualit\u00e4t. \u201eNurejew\u201c hatte 2017 Premiere gefeiert und durch seine Freiz\u00fcgigkeit schon damals f\u00fcr Aufsehen gesorgt, die Auff\u00fchrungen liefen sehr erfolgreich am Bolschoi-Theater.<\/p>\n<p>\u2022Am New Yorker Broadway beendete am 16. April Andrew Lloyd-Webbers Musical <strong>\u201eThe Phantom of the Opera\u201d<\/strong> seine Spielzeit nach 13.981 Auff\u00fchrungen in 35 Jahren. Die Premiere fand im Januar 1988 statt, das \u201ePhantom\u201c ist damit das Musical mit der l\u00e4ngsten Spielzeit, die je ein Theaterst\u00fcck am Broadway hatte.<\/p>\n<p><em>Redaktion<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Preise und Auszeichnungen &nbsp; \u2022Beim Hamburg Ballett erh\u00e4lt der T\u00e4nzer Alessandro Frola den diesj\u00e4hrigen Dr. Wilhelm Oberd\u00f6rffer-Preis. 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