OrgelPassion Stina Quagebeur / Glen Tetley / Goyo Montero Klanggewaltige Expressivität in perfekter Harmonie Musikalische Leitung: Valtteri Rauhalammi Choreographie: Bühne: Kostüme: Licht: Dramaturgie: Juliane Schunke Choreographie: Stina Quagebeur Musik: Jeremy Birchall Bühne: Alex Gahr Kostüm: Louise Flanagan Licht: Volker Weinhart Choreographie: Glen Tetley Musik: Francis Poulenc Bühne & Kostüme: Rouben Ter-Arutunian Licht: John B. Read Choreographische Einstudierung: Bronwen Curry, Alexander Zaytsev Choreographie: Goyo Montero Musik: Owen Belton, Johann Sebastian Bach Arrangement: Dirk Schneiderheinze Bühne mit EstudiodeDos: Curt Allen Wilmer, Leticia Gañán Kostüm: Salvador Mateu Andujar Licht: Nicolás Fischtel Auf dem Bild Goyo Montero „Aurea”: Sophie Martin, Dukin Seo Foto: Bettina Stöß
DFY+Performance

Das Leiden der Anderen

Neuer Dreiteiler „OrgelPassion“ beim Ballett am Rhein in der Oper Düsseldorf mit Neuproduktionen von Stina Quagebeur und Goyo Montero sowie einem Klassiker von Glen Tetley.

Von Bettina Trouwborst

Zu welch’ vielseitigem Instrument sich das einstige barocke Soloinstrument seit Johann Sebastian Bach entwickelt hat, will der neue Abend „OrgelPassion“ beim Ballett am Rhein im Opernhaus Düsseldorf unter Beweis stellen. Doch ausgerechnet die Hauptattraktion muss kleinlaut bleiben. Ob die Komponisten Bach, Jeremy Birchall, Francis Poulenc oder Owen Belton heißen, die Orgel im Orchestergraben, die sich die meiste Zeit in den Klangkörper der Düsseldorfer Symphoniker unter Valtteri Rauhalammi einfügt, tritt nur in wenigen Momenten hervor. Ein kleines Solo ist dem Organisten Markus Hinz geblieben. Dafür ist inspirierender Tanz zu erleben.

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