Roland Vogel über John Cranko's Lenski, Variation des 2. Aktes aus dem Ballett „Onegin“

01.10.2013

Ein waschechter Stuttgarter ist er: Roland Vogel erinnert sich gerne an die Zeit, als er den Tänzerberuf in der John-Cranko-Schule von der Pike auf lernte und dann beim Stuttgarter Ballett erste Rollen verkörperte. Die Solisten der Kompanie sind für den angehenden Tänzer Idole; er lernt alle Rollen in- und auswendig, ist die meiste Zeit im Ballettsaal und übt. „An Stuttgart kommt niemand vorbei“ schrieb der Kritiker Hartmut Regitz einmal. In der Tat, wer dort seine Ausbildung erfolgreich beendet, hat eine echte Chance auf eine große Tänzerkarriere.

"Wenn ich im Ballettsaal als Lehrer und Coach mit einem junger Tänzer zum ersten Mal diese Rolle erarbeiten möchte, muss er im Voraus unbedingt die Handlung des Versromans von Alexander Puschkin gelesen haben. Es handelt sich hier um eines der dramatischsten Werke, die John Cranko je choreographiert hat.

Man muss sich bei einer so sensiblen Rolle nicht nur Gedanken über seine eigene Rollengestaltung machen, vielmehr muss man sich als Interpret im Klaren sein, wer, wie, wann und wo man sich in dieser Geschichte befindet und bewegt."

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